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Unser Bootshaus – so kennen wir es
heute... am Fuße des Fernmeldeturms. Mit allem, was wir für die Ausübung unseres
Sports benötigen – vom Bootslager über den Kraftraum bis zum Ruderbecken…
Aber wie begann damals
eigentlich alles? Das erste
Bootshaus am Verbindungskanal: ein Holzschuppen
Das Bootshaus
von 1883 – 1913
Das 1913
fertig gestellte neue Bootshaus am Paul-Martin-Ufer
Im 2. Weltkrieg erlitt das Haus starke
Beschädigungen durch feindliche Fliegerbomben. Mit dem Einmarsch der
amerikanischen Truppen wurde der Luisenpark hinter dem Bootshaus
Truppenlagerplatz. Die Bootshalle wurde ausgeräumt. alle Boote und das
Mobiliar wurden verbrannt. Erst 1949 kam die Freigabe und das Haus durfte
wieder betreten werden.
Herzlichen
Dank an unseren Archivar Hans Jörg Bindner und an Karlheinz
Mehler für die Zusammenstellung und Aufbereitung der Informationen! |