4. Kurpfälzische Langstrecken-Test-Regatta in Mannheim am
22.11.2009
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Mitte
November, ein typischer Sonntag, der alles bietet, was der Herbst so bieten
kann –Nieselregen, Sonne, Wind - und „sechs
Kilometer“… Das
ist vielleicht nicht der Stoff aus dem die Träume sind, aber das ist der
Langstreckentest auf dem Neckar in Mannheim. Wo
es sonst eher ruhig, manchmal besinnlich zugeht, wo Schwäne anmutig über den
Fluss gleiten, herrschte nun sportliche Betriebsamkeit und Trubel. |
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Zahlreiche
Zuschauer fanden sich entlang der Strecke ein, deutlich mehr noch als im
vergangenen Jahr. |
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Reges
Treiben herrschte aber auch am Steg und auf dem Wasser. Trotz zahlreicher
krankheitsbedingter Abmeldungen gingen letztlich weit über zweihundert Boote
auf die Strecke und für diese Ruderer galt: Kalte Hände, Schweiß und den
Gegner nur in der Ferne – Durchhaltevermögen und mentale Stärke sind bei
einem solchen Langstreckentest besonders gefragt.
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Das
erste Boot startete um 10:00 Uhr bei nicht optimalen äußeren
Wetterbedingungen, Nieselregen machte den Sportlern zu schaffen. In der Mitte
des Starterfeldes frischte der Wind auf, die Sonne kam heraus, allerdings
senkte sich die Temperatur, die am Morgen noch angenehm warm gewesen war, nun
auch deutlich. |
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Die
beiden schnellsten Boote, die Leichtgewichtszweier Senior A, benötigten für
die
Dies
verwundert kaum, handelt es sich hier doch mit Martin Kühner und Jost
Schömann-Fink, sowie Jochen Kühner und Matthias Schömann-Fink um zwei
Brüderpaare, die im Sommer die Weltmeisterschaft in Pozen/Polen im
Leichtgewichts-Männer-Vierer gemeinsam für sich entscheiden konnten. |
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Zwischen
20 und 27 Minuten benötigten die anderen Sportlerinnen und Sportler, für die
das Ergebnis des Langstreckentests ein Ausgangswert ist, mit dem nun das Wintertraining
konzipiert und auf das aufgebaut werden kann. So resümieren auch die
Amicitia-Trainer, die nicht unzufrieden sind mit ihren jugendlichen
Sportlern: "Wir wissen jetzt noch besser, wo wir stehen." |
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Besonders
hervorzuheben ist sicherlich wieder einmal, wie schon so oft zuvor, der
B-Junior Philipp Klüter. Er war zwar selbst mit seinem Rennverlauf nicht ganz
zufrieden, setzte sich aber in einem mit 29 Startern stark besetzten
Teilnehmerfeld bei den Junioren B durch. Mit einer Zeit von 23.03 Minuten
belegte er einen hervorragenden zweiten Platz. |
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Von
zahlreichen Amicitianern unter der Federführung von Benjamin |
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Besonderer
Dank gebührt, neben den oben Genannten, auch der Bäckerei Grimminger,
die, wie schon im Jahr zuvor, die Veranstaltung (und damit die Jugendkasse
des MRV Amicitia) durch eine großzügige Sachspende unterstützte! |
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Detaillierte
Ergebnisse erhalten Sie beim Regattaverein Mannheim. |
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