Und wieder einmal: 6 Kilometer
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19. November 2011
Sorgenvoll
schweifen die Blicke der Organisatoren über die Bucht vor dem Bootshaus. Er
führt wenig Wasser - der Neckar. Eigentlich fast zu wenig. Und der Pegelstand
sinkt beständig, Tag für Tag. Trotzdem arbeiten sie unermüdlich weiter.
Sie
bauen Stege und Stufen, sperren Straßen, räumen die Bootshalle, vernetzen
Zeitnahme-Computer, tun, was eben getan werden muss, wenn eine Regatta
stattfinden soll.
Die
Amicitia ist, wie schon in den Vorjahren, wieder
Veranstalter der Kurpfälzischen Langstreckenregatta, bei der am morgigen
Sonntag rund 250 Boote auf die 6 km lange Strecke gehen werden. Es sind
hauptsächlich Einer und Zweier, die von den Vereinen aus ganz Süddeutschland
gemeldet worden sind. Am Vormittag, wie auch am Nachmittag wird der Neckar
für die Berufsschifffahrt komplett gesperrt sein, damit die meist
jugendlichen Sportler ihren Leistungsvergleich angehen können. Dabei starten
diese bereits in den Altersklassen für die Saison 2012 und definieren so
ihren Leistungsstand, mit dem sie ins Wintertraining gehen. Pünktlich
um 10 Uhr wird das erste Rennen gestartet werden, dann gehen die Boote in
halbminütigen Abständen auf die Strecke. Besonders von den Brücken, dem Collinisteg, der Friedrich-Ebert-Brücke und der
Kurpfalzbrücke, wird es sicherlich wieder faszinierend sein, die Boote
aufgereiht wie auf einer Perlenschnur zu beobachten. Das Meldeergebnis mit den Startzeiten
kann auf der Website des Regattavereins eingesehen werden.
Wie
der Verein sich aus rudersportlicher Sicht präsentieren wird, das werden 7 Amicitia-Ruderer am morgigen Sonntag zeigen. Eva Werner,
Philipp Klüter, Til Zeilfelder,
Maximilian Matthey, Simon Klüter, Lea Jakob und Konstantin Hofmann heißen die
Sportlerinnen und Sportler (in der Reihenfolge ihres Einsatzes), die für die Amicitia auf die Strecke gehen werden. Wir sind gespannt
und drücken die Daumen!
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