Langstrecke 2011
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20. November 2011
Immer
wieder einmal bei Sonnenschein, immer bei trockenem Wetter und für die
Jahreszeit angenehmen Temperaturen lief die Langstrecke am heutigen Sonntag
unter optimalen Bedingungen ab. Zwar führte der Neckar wenig Wasser – doch
birgt jeder Nachteil immer zugleich auch einen Vorteil: Strömung und Wellen
waren für die Ruderer heute kein Thema und so konnte unter gleichbleibend
guten Bedingungen die 6 Kilometer lange Strecke angegangen werden.
Hervorragend
von Benjamin Wolf und Philipp Adam vorbereitet, gab es zu Ablauf und
Organisation durchweg positive Stimmen. Rund
250 Boote waren auf dem Wasser, Einer und Zweier, zumeist aus dem
süddeutschen Raum. Die detaillierten Rennergebnisse stehen hier
zum Download bereit.
Aus
Amicitia-Sicht gab es zwar keine Siege, aber doch
einige Erfolge zu vermelden. Simon Klüter war im leichten Junior-B-Einer das schnellste
Boot aus Baden-Württemberg und sein Abstand auf den Sieger, den amtierenden
deutschen Juniorenmeister im leichten Junior-B-Doppelvierer war überschaubar.
Sein Bruder, Philipp Klüter, konnte sich auf einem guten zweiten Rang im
A-Junior-Einer platzieren. Til Zeilfelder kam im Bereich der B-Junioren im
Mittelfeld ins Ziel. Zufrieden waren Trainer Marcus Hermann und Tobias
Schuhmacher auch mit Lea Jakob,
die sich mit ihrer Teamkollegin Christin
Thomas (LRV) als leichtes Boot im Zweier-Rennen gut präsentierte. Ebenso
blieben die männlichen Kollegen Konstantin
Hofmann und Peter Köck (MRG
Baden) im Rahmen der Erwartungen und zeigten, dass ruderisch
Potenzial nach oben herrscht. Verletzungsbedingt musste Maximilian Matthey den doch stark vorherrschenden Schmerzen in
der Hand Tribut zollen, kämpfte sich jedoch mit einer unter diesen
Bedingungen respektablen Leistung ins Ziel. Eva Werner schließlich blieb mit ihrer Partnerin Victoria Karl aus Karlsruhe leider
deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nun
geht es ins Wintertraining, die Ausgangswerte sind bekannt – sie heißt es nun
kontinuierlich zu steigern, bis es im Frühjahr dann wieder auf der ersten
Frühjahrsregatta heißt: Achtung – los!
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