Geschwächte Amicitia-Kinder bei der Regatta in Marbach
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Mit
einer bereits dezimierten Kindergruppe fuhr Trainer Christoph Börlin am 4.
Oktober 2009 zur Kurzstreckenregatta nach Marbach.
Während einige Sportler krankheitsbedingt zuhause blieben, fuhren Andere
leicht angeschlagen mit, um die Vereinskameraden so weit es ging zu
unterstützen. Bei der Regatta, die auf dem Neckar in Höhe Flusskilometer 157
stattfand, traten die Mannheimer Nachwuchsruderer im Einer, Zweier und Vierer
an. Erfolgreichstes
Amicitia-Boot war der Jungen-Doppelvierer mit Mattis Hamann, Jan Preston,
Cornelius Runtsch, Stefan Weißling und Steuerfrau Lisa-Christin Höflich, der
am Samstag sein Rennen für sich entscheiden konnte. Bei strahlendem
Sonnenschein fanden die Sportler hier optimale Ruderbedingungen vor.
Sicherlich kam den Mannheimern ein Skullbruch der Heidelberger Gegner etwas
zu Hilfe, doch galt es für die vier Amicitianer weitere zwei Boote hinter
sich lassen. Diese Leistung ist umso beachtlicher, als drei der vier Jungen
am nächsten Tag wegen Krankheit von der weiteren Regattateilnahme abgemeldet
werden mussten, die ihnen sicherlich schon am Samstag in den Knochen steckte.
Der
aus diesem Team einzig gesund Gebliebene, Stefan Weißling, trat am Sonntag
bei deutlich kühlerem Wetter und Wind im leichten Jungen-Einer an. Er legte
die Die
Mädchen des Kinder-Teams Lisa-Christin Höflich, Alisha Saelz und Eva Werner
blieben insgesamt trotz guter Regatta-Bedingungen etwas hinter den
Erwartungen zurück. Lediglich Eva Werner konnte im Mädchen-Einer der LG 1
überzeugen, wo sie sich zwar der Gegnerin aus Würzburg geschlagen geben
musste, die beiden Konkurrentinnen aus Waldsee und Rotsee aber deutlich mit
gut 22 Sekunden hinter sich lassen konnte.
Das
Amicitia-Team wurde komplettiert durch A-Juniorin Bettina Haueisen, die mit
ihrer Partnerin aus Heilbronn im Doppelzweier, sowie im Vierer antrat und Jan
Bohrke in einer Renngemeinschaft mit Ludwigshafen und dem Mannheimer RC im
Seniorenbereich. Sicherlich
ist es günstig, dass nun ein regattafreies Wochenende vor den jugendlichen
Sportlern liegt, so dass sie gut erholt in zwei Wochen beim Herbstsprint in
heimatlichen Gefilden in Rheinau antreten können. Den Siegern herzlichen
Glückwunsch und allen gute Erholung! Fotos:
Weißling |