Regatten – wohin man schaut…
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06.06.2011 Am vergangenen wie auch an diesem Wochenende
waren die Amicitianer an den unterschiedlichen
Enden Deutschlands bzw. auch in der Schweiz in Sachen Regatta unterwegs. Die Kindergruppe rund um Christoph Börlin wie auch die
A-Junioren und Senioren waren am 28. und 29. Mai bei der Kurzstreckenregatta
auf dem Dutzendteich in Nürnberg. Constantin
Lentz, Daniel Klüter und Maximilian Schulz konnten gemeinsam mit den Ludwigshafener
Männern den Achter in Nürnberg deutlich gewinnen. Im fast ausschließlich aus
Mannheimer Booten besetzten Junioren-Doppelzweier A gewann zwar der
Mannheimer Regattaverein, die Amicitianer Maximilian Schulz, Tim Henninger, Tobias
Schneider und Simon Weber
saßen nach den 500 m samstags jedoch nicht
im siegreichen Boot. Am Sonntag konnte Maximilian
Schulz mit Max Zimmermann die
entsprechende Abteilung gewinnen. Weitere Bootskombinationen wurden im
Junior-A-Vierer ausprobiert. Für die Kindergruppe am Start waren Moritz Gehring, Nils Kocher, Leon Becker,
Julian Schröder, Felix Gehring und Konstantin
Hofmann. Ergebnisse im Einzelnen sind bei der Seite des Nürnberger Regattavereins
nachzulesen. Am 5. und 6. Juni startete Maximilian Matthey sehr erfolgreich für den
baden-württembergischen Landesruderverband in Sarnen/Schweiz. Im
Junior-B-Vierer wurde Max zweimal knapp Dritter, im Junior-B-Achter dann am
Samstag nach einem hervorragenden Rennen mit seinen Teamkameraden Sieger. Stefan Weißling steuerte den
Süd-Team-Achter auf einen guten zweiten Platz. Geografisch in der ganz anderen Richtung, nämlich
im hohen Norden, in Hamburg, präsentierten sich Philipp Klüter, der zur Zeit in England
trainiert, und sein Bruder Simon Klüter für die Amicitia
ähnlich erfolgreich. Während die jungen Frauen im Juniorinnen-B-Vierer leider
krankheitsbedingt abgemeldet werden mussten, konnte Philipp Klüter am Sonntag seine
Abteilung des Einerrennens der Internationalen
Junioren-Regatta klar gewinnen. Damit wurde der neue Amicitia-Renneiner
zugleich erfolgreich in sein „Regattaleben“ eingeführt. Simon Klüter präsentierte sich zur
Zufriedenheit seines Trainers Tobias
Schuhmacher, wurde Zweiter in seinem Lauf am Samstag und konnte sich so für
den zweiten gesetzten Lauf am Sonntag qualifizieren, wo er schließlich
Sechster wurde. Die Regattasaison hat nun ihre Halbzeit erreicht
und bleibt nach wie vor spannend. Die Trainer äußern sich zufrieden und
blicken ebenso wie wir mit Spannung auf die in der Heimat stattfindende
deutsche Kurzstreckenmeisterschaft im Oktober. |