Rudern – „das volle
Programm“
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29./30. Mai 2010
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Hitze,
Sonne, reflektierendes Wasser, Regengüsse, Wind, Strömung – die Natur bot an diesem
Wochenende alles, was sie Freiluftsportlern nur bieten kann. Und so bekamen
„die Elf“, die sich zum Anfänger-Ruderkurs bei der Amicitia angemeldet
hatten, gleich das volle Programm an Naturspektakeln und Ruderbedingungen,
die überhaupt nur denkbar sind. |
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Am
Samstag Vormittag versammelten sich 5 Männer und 6 Frauen zunächst im Kraftraum
der Amicitia, um noch „indoor“ erste Begegnungen mit einer für
alle fremden und neuen Sportart auf dem Ruderergometer zu erleben. Noch auf
dem Trockenen simulierten sie die notwendigen Bewegungen mit Armen und Beinen
und wärmten sich zugleich auf. |
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Michael
Schmidebach, Matthias Rentrop und Florian
Henrich hießen die drei Amicitianer aus der Freizeitgruppe, die
die Gruppe kompetent durch das Wochenende und an den Rudersport heran
führten.
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Die
nächste Station war dann das Ruderbecken, wo schon unter sehr
realistischen Bedingungen, aber dennoch im geschützten Rahmen, geübt werden
konnte. Die Bewegungsabläufe, das Aufdrehen mit den Händen, das koordinierte
Rollen mit dem Rollsitz – alles noch fremde Bewegungen, die aber allmählich
vertrauter wurden. |
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11
Uhr war es dann am Samstag, als das bis dahin Erlernte endlich auch auf dem
Neckar umgesetzt werden sollte. „Ich freue mich, dass es jetzt endlich aufs
Wasser geht und bin sehr gespannt.“, so beschrieb es eine Teilnehmerin. Eine
Weile dauerte es dann aber doch noch, denn die Boote mussten natürlich
zunächst aufgeriggert werden, also fachkompetent mit Auslegern (und danach
mit Rollsitzen) versehen werden, was zu erlernen natürlich auch wichtiger
Bestandteil eines Ruderkurses für Anfänger ist. Und zum Wasser getragen
werden, mussten die Boote natürlich auch noch… |
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Eisbär,
Nimms leicht und Stettin waren
die Namen der Boote, mit denen zweimal vier und einmal drei Anfängerinnen und
Anfänger dann aufs Wasser gingen. Begleitet wurden sie auf dem Steuerplatz von
jeweils einem der drei Trainer. |
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Im
Laufe des Wochenendes folgten dann mehrere Trainingseinheiten auf dem
schifffahrtsfreien Teil des Neckars – zunächst noch in der Bucht, dann aber
auf dem Altneckar gegen die Strömung flussaufwärts. |
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Unterbrochen
wurden diese Einheiten durch kleinere und größere Pausen, in denen Bärbel
Biebinger und Michaela Geppert mit Tortellini am
Samstag und Chili am Sonntag für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgten.
Hier kam der Austausch in Fachgesprächen, aber auch das Ausspannen und das
persönliche Gespräch nicht zu kurz. |
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„Ein
rundum gelungenes Wochenende“ resümierten Ruderanfänger und Trainer am
Sonntag Abend. |
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