Kurz aber heftig – Vierer sprintet zu Bronze
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Am
vergangenen Wochenende (10. und 11. Oktober 2009) fanden in Köln auf dem Fühlinger See die Deutschen
Sprintmeisterschaften statt. Die Entscheidung über die Meistertitel der unterschiedlichen
Altersklassen fiel auf einer 310-Meter-Strecke. Erstmals in der Geschichte
der Sprintmeisterschaften war die Distanz so kurz. Bei der ersten Auflage Spannende
Rennen waren erwartet worden und spannende Rennen gab es für die Zuschauer zu
sehen. Da die Strecke komplett in ganzer Länge einzusehen ist, gilt die
Sprintdistanz als besonders attraktiv für Zuschauer, die dieses Angebot trotz
herbstlichen Wetters in großer Anzahl nutzten. Bei manchen Finalrennen gingen
alle 6 teilnehmenden Boote innerhalb von Sekundenbruchteilen über die
Ziellinie. Im abschließenden Achterrennen kamen die ersten 4 Boote innerhalb
von nur 2 Zehnteln ins Ziel – ohne Fotofinish kaum zu entscheiden. Vom
Einer bis zum Achter waren alle Bootsklassen am Start, darunter auch zwei
Boote mit Amicitia-Beteiligung.
In der Altersklasse der 15/16jährigen (B-Junioren männlich) starteten im
Achter unter den Augen der Trainer Tobias Schuhmacher
und Christian Knab für den Mannheimer Regattaverein Tim Henninger,
Maximilian Schulz, Philipp Klüter, Tobias Schneider und Linus
Werner gemeinsam mit Jens Hoffmann, Maximilian Schäfer, Lars von Deyn und Steuerfrau Leonie Dörrenbecher.
Aufgrund der Meldezahlen waren Vor- oder Hoffnungsläufe nicht nötig, es ging
direkt ins Finale. Leider konnten die Mannheimer Sportler hier aber die in
sie gesetzten Hoffnungen nicht ganz erfüllen und in den Kampf um die
Medaillenränge eingreifen. Mit weniger als einer Bootslänge Rückstand auf den
Sieger kamen sie in einem stark besetzten Starterfeld als Vierte ins Ziel,
wobei zu einer Medaille nur wenig fehlte.
„Der Achter ist ein gutes Rennen gefahren, hat gekämpft und Mannheim gut
vertreten.“, bilanziert Trainer Tobias Schuhmacher.
Bereits
eine knappe Stunde später startete dann ein Teil der Achterbesetzung im
Vierer: Tim Henninger,
Maximilian Schulz, Maximilian Schäfer, Lars von Deyn und Steuerfrau Leonie Dörrenbecher
zeigten nun, dass sie Biss haben.
Hinter
dem Münsteraner und dem Frankfurter Boot kamen die Mannheimer Sportler
denkbar knapp auf einem Bronzemedaillenrang ins Ziel. Mit dieser Medaille
krönten die jugendlichen Sportler die erfolgreiche Regattasaison.
Fotos: Henninger Wir
gratulieren Tim, Max und Trainer Tobias zu diesem neuerlichen Erfolg! Fotos
finden Sie unter: http://mediathek.rudern.de/v/20091011_Koeln_DSM/ Alle
Ergebnisse und Zeiten
können Sie auf der Seite des Kölner Regattavereins nachschlagen. |