Steckbrief des Monats: Oktober 2011
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Uli Höfs „ein 66er“ |
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Geburtstag: |
1946 |
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Mitglied
im Verein seit: |
1963 |
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Beruf/Schule |
Dipl. Designer |
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Über
mich selbst… |
Ich sehe mich als eher ruhig und zurückhaltend. |
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Lieblingsspruch/Motto: |
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. |
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(Ruder-)Sportliche
Erfolge: |
Insgesamt habe ich 14 Siege. 1964 und 65 gewannen wir im
Vierer mit R. Stengel, H. Schmidt, P. Eichner und Stm. D. Krause
überall, wo wir angetreten sind und fuhren zusammen mit dem sog.
Hasselbach-Vierer etliche Siege im Achter
heraus. 1966 hatten wir einen recht guten Senior B Achter, mit dem wir
lediglich in Hamburg verloren. Da saßen außer mir W. Möhler, H. Soehlke, W. Hecht, Helmut Reitz, H. Schmidt, R. Daum ,
der Schlagmann G. Stock und Stm. Lehfeld drin. Wir verstanden uns so gut, dass wir uns
auch heute noch einmal im Jahr treffen,
die „66er“ eben. Stolz bin ich auch auf meinen 2. Platz beim sog. „
Mannheimer Rudererwaldlauf“. Das war früher, als es
noch keine Ergometer gab, ein Test zum Saisonauftakt, um den konditionellen
Erfolg des Wintertrainings zu messen. |
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Lieblingsbootsklasse: |
Natürlich der Achter. |
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So kam ich zum Rudern: |
Ich war schnell gewachsen, hatte mit
meinen 1,92 m eine schlechte Körperhaltung und wollte etwas dagegen tun; da bot sich Rudern an und ich habe es nie bereut. |
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Meine sportlichen Ziele: |
So etwas hatte ich rückblickend
gesehen leider nie, denn sonst hätte ich mehr erreichen können. Mir war die Kameradschaft und der Spaß am Sport immer sehr
wichtig. |
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Was ich richtig gut kann… |
Ich hoffe doch Rudern! Ansonsten bin
ich sehr stolz darauf, dass ich dreimal ausgewählt wurde, um an der Bienale der weltbesten Posterkünstler
in Warschau teilzunehmen. |
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Wenn nicht im Ruderboot findet man mich hier: |
Beim Tennis, beim Volleyball und vor
allem habe ich in den letzten Jahren das Kajak für mich entdeckt und habe
viel Spaß daran. Man kommt damit in Gewässer, die Ruderern verschlossen sind.
Dieses Jahr bin ich zusammen mit D. Krause z.B. den Speyerbach von Neustadt
nach Speyer runter gepaddelt. Ein echtes Abenteuer, man glaubt es kaum! |
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Was ich sonst noch sagen wollte: |
Es gab Phasen in meinem Leben, in
denen ich nicht oder nur selten in die Amicitia
kam. Aber immer wenn ich kam, habe ich mich sofort wieder zu Hause gefühlt,
denn ich wurde immer freundlich
aufgenommen. Es war immer so, als wäre ich nie fort gewesen und das ist
doch schön |
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