Im Dezember bei der Amicitia…
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„Rhein
und Neckar führen 2 Meter höheres Wasser als zu dieser Jahreszeit üblich.“ So
schreibt der Mannheimer Morgen noch vor wenigen Tagen, in diesem Dezember
2010. Grund genug, sich vom Wassersport ab- und den Weihnachtsvorbereitungen
zuzuwenden? Möglich… Aber nicht bei der Amicitia. Es
besteht ein Schifffahrtsverbot für motorisierte Boote. Davon wären die
Ruderer zwar nicht unmittelbar betroffen – mittelbar jedoch schon. |
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Sich
bei solcher Strömung ohne ein Begleit-Motorboot zum Training auf das Wasser
zu begeben, wäre nämlich mehr als wagemutig und leichtsinnig. Also
werden sie hochgerollt - die Stege. Also bleibt das
Motorboot liegen … so halb im Schlamm. Und
es wird nach Alternativen gesucht, … |
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…die
sich (trotz intensiver Beratung ;-)) wahrlich nicht schwer finden lassen.
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Lauftraining,
Krafttraining, Ergometertraining, Schwimmtraining. Die Möglichkeiten sind
vielfältig und werden intensiv genutzt:
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Aber
es gibt noch mehr zu berichten aus den Reihen der Amicitia in diesem Dezember
2010: Noch
halb im Dunkeln versteckt liegt im Bootshaus ein neuer unbekannter Amicitia-Vierer. Glänzend und noch ohne Namen. Aber er
ist schon aufgeriggert - von den „Alten Herren“,
die sich während dieser Arbeit auch schon Gedanken darüber gemacht haben, wie
der Neuzugang denn heißen soll. Bei
der Neujahrsauffahrt am 1.1.11 um 14 Uhr wird das Geheimnis gelüftet, denn
dann soll das Boot getauft werden. Bis
dahin bleibt es spannend… |
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Nun
stehen aber wirklich die Weihnachtsvorbereitungen an. Für den 24. Dezember
zum Beispiel, an dem sich traditionsgemäß die Amicitia-Jugend
am Vormittag zum „Heilig-Abend-Kicken“ trifft. Warum Ruderer an Weihnachten
Fußball spielen – das ist ein Rätsel, das wir vielleicht in diesem Jahr lösen
(oder auch nicht?). Dass
es ohne die Amicitia auch an Weihnachten nicht geht – das wissen wir längst… |
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